Das Lied der Paladine.
Band 1: Der Verrat.

Ein Fantasy-Roman mit Rittern, Drachen, Orks und Musikinstrumenten.
Für alle Fantasy-Fans von 12 bis 99 Jahren.

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Inhalt des Buches:

Der Teenager Bran liebt Musik und spielt gern E-Gitarre. Eines Tages erhält er ein mysteriöses Notenblatt, durch das er in die geheimnisvolle Welt Citareya gelangt. Dort gibt es sogenannte Paladine – tapfere Ritter, die mit magischen Instrumenten (bspw. Geige, Gitarre, Umhängekeyboard, Saxophon usw.) gegen Drachen und andere finstere Kreaturen kämpfen und so das Königreich schützen. Bran soll einer von ihnen werden.

Auf Schloss Riffheim muss sich Bran schwierigen Prüfungen stellen, lernt mit Schwert und Klangwaffe zu kämpfen, auf großen Flughunden zu fliegen und muss sich mit seinen neuen Freunden – dem Inder Pradeep, der US-Amerikanerin Layla und der Japanerin Yuki – gegen andere Mitschüler behaupten, die ihn wegen des dubiosen Todes seines Vaters verachten.

Doch auch im Königreich brodelt es: Nicht alle Städte und Untertanen stehen auf der Seite des Königs. Gemeinsam mit seinem Lehrmeister Sir Vay stößt Bran auf eine Verschwörung und als ein neuer Krieg gegen das Drachenreich ausbricht, geschieht etwas, das Bran und den Paladinen alles abverlangt.

Ein High-Fantasy-Roman im Stil von "Harry Potter" und "Herr der Ringe" mit Drachen, Orks, Helden und Musikinstrumenten.

Eine Leseprobe findest du weiter unten.

Hinweis: Dies ist Band 1 von insgesamt zwei Bänden. Der zweite Band schließt die Geschichte ab und wird aktuell noch geschrieben.

Tauche ein in eine epische Fantasy-Welt und erlebe Abenteuer im Königreich Citareya! 

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Was macht dieses Buch besonders?

Dieser Fantasy-Roman bietet eine spannende Abenteuergeschichte in einer faszinierenden Welt, in der es viele magische Kreaturen wie Faune, Orks, Echsenkrieger, Katzenmenschen und natürlich gefährliche Drachen gibt, die sogar sprechen können.
Der Buchautor spielt selbst E-Gitarre, ist Fan von Fantasy-Büchern wie "Der Herr der Ringe" und "Harry Potter" und hat ein Buch geschrieben, das an deren Stil angelehnt ist, jedoch eine komplett neue Welt voller eigener Ideen bietet.

Ritter mit Instrumenten - ist das nicht albern?

Nein, denn das Kampfsystem der Klangwaffen (im Buch "Cisaias" genannt) ist gut ausgearbeitet. Die Instrumente (E-Gitarren, Geigen, Saxophone, Querflöten, Umhängekeyboards usw.) besitzen geheimnisvolle Kristalle, in denen die Schwingungen der Töne in Effekte wie Feuer, Blitze, Eis, Druckwellen usw. umgewandelt werden – abhängig davon, was gespielt wird.

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Leseprobe - Lies jetzt hier das 1. Kapitel:

Es war eine ungewöhnlich stürmische Sommernacht. Die Straßenlaternen von Frankfurt am Main warfen ihr Licht durch die unruhig hin und her wippenden Äste der Bäume am Straßenrand und zeichneten mit deren Schatten ein großes schwingendes Spinnennetz auf den Asphalt. Entlang der parkenden Autos huschte eine dunkle Gestalt über den Gehweg. Sie war in einen schwarzen Regenmantel gehüllt, der vor Nässe glänzte, und hatte die Kapuze tief ins Gesicht gezogen. 
Vor einem älteren Klinkerbau aus roten Backsteinen blieb sie stehen und sah sich vorsichtig um. In der Straße, die durch ein gewöhnliches Wohngebiet verlief, war niemand zu sehen und hinter den meisten Fenstern waren die Lichter bereits erloschen. Die Gestalt lief mit raschen Schritten die kurze Treppe zum Hauseingang hinauf und drückte den Klingelknopf. Es dauerte einen Moment, ehe sich die grün lackierte Holztür einen Spalt breit öffnete.

Krone und Klang“, zischte die Gestalt, worauf sich die Tür ganz öffnete und sie rasch eintrat.

Drinnen war es warm und hell. Die Wände der Diele waren mit Holzbrettern verkleidet und auf dem Boden lag ein roter Läufer, auf dem der Regenmantel des nächtlichen Besuchers dicke Tropfen hinterließ.

„Du kommst spät, Variel“, sagte ein drahtiger Mann. Er war etwa Mitte vierzig, hatte graue Augen und einen Dreitagebart. „Wurdest du verfolgt?“

Der andere nickte. „Drei Späher“, sagte er und nahm die Kapuze ab, behielt den Regenmantel jedoch an.

„Wo?“

„Am Bahnhof und später noch einmal auf der Hauptstraße. Sie haben bereits auf mich gewartet, aber ich konnte sie abschütteln.“

Der andere stützte das Kinn nachdenklich auf seine Hand. „Der Feind ahnt, dass etwas bevorsteht.“

„Ja, er hat es auf die Anwärter abgesehen. Will sie in ihren Wohnorten abfangen und ausschalten, bevor sie für ihn zur Gefahr werden. Er verfolgt diese Strategie bereits seit Jahren, doch noch nie war es so schlimm wie in den vergangenen Tagen.“

Der andere sah ihn besorgt an. „Hat er schon mal einen von ihnen erwischt?“

„Nein, bisher gelang es mir immer, meine Spuren zu verwischen. Ich verrichte diesen Dienst ja nicht erst seit gestern.“

Variel zog einen Brief aus der Innenseite seiner Jacke. Er war größer als die üblichen Postbriefe. Sein Couvert bestand aus dickem, braunen Papier und ein rotes Wachssiegel mit einem Wappen zierte die Verschlussklappe. Er überreichte ihn dem anderen. 

„Das ist es, Tom! Ich habe mich immer gefragt, ob ich dir auch mal eines überreichen dürfte – und jetzt ist es so weit. Verwahre es gut und lass es ihm in einem passenden Moment zukommen, wenn ihr beide allein seid. Aber vergiss nicht: Die Frist läuft in vierzehn Tagen ab, danach verliert es seine Wirkung.“ 

Tom nickte und nahm den Brief an sich.

„Ich schütze es mit meinem Leben.“

„Sieben Tage hast du Zeit, um es ihm zu überbringen. Danach hat er sieben Tage, um die Aufgabe zu erfüllen“, schärfte ihm Variel ein. Dann zögerte er einen Moment. „Seine Mutter, ist sie … ?“

Tom nickte. „Ja, ich habe sie darauf vorbereitet.“

„Wie hat sie es aufgenommen?“

„Du weißt, was passiert ist. Sie möchte das nicht noch einmal durchmachen. Doch sie ahnt, dass der Junge zu etwas Großem bestimmt ist – genau wie sein Vater. Es wäre ihr dennoch lieber, er würde durch die Prüfungen fallen und ein ganz normales Leben führen.“

Variel musterte seinen Gegenüber für einen Moment. 

„Und was denkst du?“

Tom sah ihm in die Augen. „Dass es seine Bestimmung ist. Ich kenne ihn und bin mir sicher, dass er das Talent und den Mut seines Vaters hat.“

Variel schaute auf den Brief in Toms Hand. „Wir werden sehen“, brummte er. „Bald werden wir mehr wissen.“

Dann zog er die Kapuze tief ins Gesicht und drehte sich um. An der Tür blieb er noch einmal stehen.

„Tom!“ 

Der andere sah von dem Brief auf. 

„Keine Unterstützung und kein Eingreifen deinerseits!“

Tom nickte. „Ich kenne die Regeln und werde mich daran halten. Es würde sonst allen schaden – am meisten dem Jungen.“

Variel nickte zufrieden und für einen kurzen Moment huschte ein aufmunterndes Lächeln über sein Gesicht. Dann wandte er sich zur Tür und trat hinaus in die stürmische Nacht. Tom stand für einen Moment da und betastete das Pergament des Couverts. Seine Finger glitten über das Wachssiegel und als er den Brief umdrehte, sah er die feine, schnörkelige Schrift, mit der vorn ein Name darauf geschrieben war.

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von meiner Fantasy-Welt zu bekommen.

(Hinweis: Die Bilder auf dieser Seite wurden von Micha Black mit der generativen KI von Adobe Firefly erstellt.)

Ein Paladin mit einer weißen E-Gitarre vor einem mittelalterlichen Schloss in einer Fantasy-Welt.
Ein Ritter bekämpft einen Drachen mit grünen Blitzen, die aus dem vorderen Teil (der Kopflplatte) seiner E-Gitarre schießen.
Ein Ritter steht mit einer E-Gitarre im Getümmel einer Schlacht, umringt von mittelalterlichen Soldaten.
Ein schwarz-weißes Bild einer mittelalterlichen Ruine.

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